Showing posts with label Training. Show all posts
Showing posts with label Training. Show all posts

Tuesday, May 21, 2013

Langsam wird es...

Viel Training... viel Arbeit... viele Versuche... ein paar Rückschläge....viel Geduld...
... aber langsam wird es....

Marc



Tuesday, January 15, 2013

Die Bedeutung des 2.ten Schrittes im 5 Schritte Anlauf

Für viele ist es kein Geheimnis mehr, dass der Ball unter dem Kopf schwingen soll.


Was man damit probiert zu erreichen ist eine gerade Schwung-Linie Richtung Ziel zu haben. Ebenso hilft der Ball unter dem Kopf beim Zielen.

Wenn der Ball nicht unter dem Kopf schwingt wird er sicherlich um den Körper herum schwingen. Das wiederum wird niemals zu einer geraden Schwung-Linie Richtung vorgenommenes Ziel führen.

Im Anlauf sind neben der Richtung in der der Ball gestartet wird noch die Stellen kritisch, an denen der Ball den Körper passiert. Das sind bei einem 5 Schritte Anlauf der 2.te Schritt (bei einem 4 schritte Anlauf entsprechend der erste Schritt) und der "slide step" (der letzte Schritt).

Leider wird die Bedeutung dessen was beim 2.ten Schritt passiert oft unterschätzt. Für mich jedenfalls ist das eine der wichtigsten Themen im gesamten Anlauf.

Am letzten Wochenende habe ich mit Chris (12 Jahre) an diesem 2.ten Schritt gearbeitet. Dabei lag der Fokus auf dem rechten Fuß, die Beugung des Oberkörpers, die Rotation der Hüften und der Schultern und der Unterstützung dieser Bewegungen durch den linken Arm und die linke Schulter.

Im nächsten Bild könnt Ihr sehen wie das am Anfang und am Ende der Trainingseinheit aussah.




Aber Vorsicht!!! Bitte nicht die falschen Schüsse ziehen. Damit das zum natürlichen Automatismus wird, muss fokussiert trainiert werden. Es bedarf vieler, korrekt ausgeführter Wiederholungen.


Monday, January 14, 2013

Wie komme ich hinter dem Ball

Eine Gelenk-schonende Methode.

Im letzten Training war Tara (10 Jahre alt) frustriert...
"Ich komme nicht hinter dem Ball!!!"

... 15 minuten später.... achtet auf das Handgelenk


Kurze Erläuterung:

Im Rückschwung ist das Handgelenk locker. Sobald der Ball den Schwunghöhepunkt erreicht hat und beginnt herunter zu kommen, die Hand kuppen und so den Ball in die Abgabe führen.

Probiert es aus, viel Spaß dabei!

Sunday, December 23, 2012

Marc - 22.12.2012




für ein 11-jährigen der nur einmal die Woche spielt.... nicht so schlecht....

Ist noch viel Arbeit vor uns, aber die Fortschritte sind gut...




Tuesday, April 10, 2012

Bestimmung von PAP, Ballgeschwindigkeit, Anzahl der Umdrehungen, Axis Rotation und Axis Tilt

Vor kurzem bin ich über ein Video von Power House & Ebonite gestossen in dem erklärt wird wie man diese Parameter bestimmen kann.

Zuerst aber ein paar Begriffserklärungen:

Axis of Rotation oder auf deutsch Rotationsachse:
Die Rotationsachse ist die Achse auf der sich der Bowling Ball auf seinen Weg zu den Pins dreht.
Der Winkel von der Rotationsachse wird auf der Horizontalen gemessen. Somit ist ein  0 grad Winkel gegeben wenn die Rotationsachse parallel zur Foulline verläuft und der Ball sich um diese Achse dreht.

Wichtig zu wissen: mit steigendem Winkel der Rotationsachse rutscht der Ball länger und seine "Backend-Reaktion" steigt.

PAP (Positive Axis Point) und NAP (Negative Axis Point):
Stellt Euch vor wie sich die Erde um den Ecuator dreht. Dabei dreht sie sich um eine Achse die von dem Nordpol und Südpol bestimmt wird. PAP und NAP wären in dieser Analogie die Pole der Rotationsachse.
Der PAP würde für einen Rechtshänder nach links und der NAP nach rechts zeigen.

Axis Tilt oder auf deutsch die Neigung der Rotationsachse:
So wie der Winkel der Rotationsachse auf der Horizontalen gemessen wird, wird die Neigung der Rotationsachse auf der Vertikalen gemessen.

Wichtig zu wissen: analog wie bei der Rotationsachse ist es so, daß mit steigendem Winkel der Neigung der Rotationsachse rutscht der Ball länger und seine "Backend-Reaktion" steigt.

Anzahl der Umdrehungen:
Wichtig zu wissen: je höher die Anzahl der Umdrehungen desto stärker die "Backend-Reaktion".

Ball Geschwindigkeit:
Wichtig zu wissen: je höher die Ballgeschwindigkeit desto länger die Rutschphase und desto kleiner der Einschlagswinkel.

Loft:
Loft ist eine Wurftechnik bei der mann den Ball weiter auf der Bahn wirft. Man macht das entweder um mehr Länge zu kriegen oder aber auch um einen trockenen Bereich der Bahn zu überwinden.


Professionelle, vielseitige Spieler können bewusst Parameter wie Winkel der Rotationsachse, Axis Tilt (Neigung), Anzahl der Umdrehungen, Ballgeschwindigkeit und Loft entsprechend der veränderten Bahnverhältnisse anpassen.

Nun aber zurück zum Video, viel Spaß


Feedback, Fragen oder Anmerkungen bitte als Kommentare hinterlassen.


Friday, April 6, 2012

Bowling Seminar mit Brian Voss

Ich habe vor kurzem dieses Video von einem Bowling Seminar mit Brian Voss entdeckt.

Das ist etwas seltenes, da normalerweise diese Veranstaltungen nicht gefilmt werden dürfen.
In diesem Seminar was in Holland stattgefunden hat behandelt Brian folgende Themen:

  • gute Körperhaltung
  • wie hält man den Ball
  • wie startet man den Ball
  • Gleichgewicht
  • Schlußposition
  • power step
  • erster Schritt
  • zweiter Schritt
  • der komplette Anlauf
  • Schrittfolge und "Beinarbeit"
  • Timing Gefühl
  • Spin und Rotationen
  • Training und Übungshinweise
begleitend gibt es auch ein wenig zur Historie und allgemeine Info's.

Aus meiner Sicht ein wertvolles Video mit sehr guten Erklärungen von dem PBA Hall of Fame-er.





Viel Spaß beim studieren.


Monday, April 2, 2012

Voraussetzungen für eine gute Videoanalyse

Um eine professionelle Videoanalyse machen zu können werden 3 Sichten benötigt. Eine Rücksicht, eine Seitensicht und für die Analyse der Abgabe noch eine spezielle Sicht. Im Folgenden eine kurze Erläuterung mit Beispiel Video's (habt Nachsicht sind in relativ Schlechtem Licht mit einem iPod gemacht worden ).

Die Rücksicht:

  • Bei der Rücksicht ist darauf zu achten, dass die "Bowling-Schulter" mittig zentriert ist. Die Kamera sollte in Linie mit der Anlaufrichtung des Bowlers ausgerichtet sein
  • Der Bowler sollte komplett auf dem Bild zu sehen sein. Idealerweise lässt man oben und unten am Bild noch etwas Platz für mögliche Kommentare.



Die Seitensicht:

  • Für die Seitensicht ist es wichtig den kompletten Anlauf des Bowlers zu erfassen von der Aufstellung bis hin zur Abgabe.
  • auch hier entsprechend wenn möglich ein wenig Platz für eventuelle Kommentare freilassen.
  • da, in den meisten Anlagen wenig Platz zum filmen oder fotografieren vorhanden ist (speziell für die Seitensicht) sollte man idealerweise eine Weitwinkelkamera für diese Sicht verwenden.
  • Hier ein Beispiel mit dem iPod (kein Weitwinkel)


Die Sicht für die Abgabe:
  • Bei der Abgabesicht sollte man eine Hochgeschwindigkeitskamera verwenden.
  • Die Erfahrung zeigt, dass man ab 250 - 300 Frames per Sekunde schon gut arbeiten kann.
  • Ebenso ist darauf zu achten, dass man das Bild auf die Finish Position des Bowlers fokussiert. Besonders interessant ist hier der Abgabebereich (siehe Beispiel).

So, ich denke das war erstmal das wichtigste.. viel Spaß beim Filmen.

Thursday, March 29, 2012

Brain Bowling - Das Mentale Spiel von Elite Bowler

Das Mentale Spiel in Bowling ist meiner Meinung nach mindestens so wichtig wie das Physische Spiel wenn nicht sogar wichtiger. In der PBA gibt es unzählig viele Profis mit gutem und exzellentem physischen Spiel und trotzdem gewinnen Sie nicht alle sondern nur diejenigen die das mentale Spiel beherrschen. Es ist enorm wichtig zu verstehen, dass man das mentale Spiel genauso trainieren kann wie das physische Spiel. Mit Disziplin und Wille kann man sich darin stetig verbessern.

 Da es aus meiner Umfrage mehrere Anfragen zu diesem Thema gab, möchte ich es heute ein wenig erläutern.

 Wichtige Komponenten des mentalen Spiels sind: Stressbewältigung / Richtiges Atmen / Richtige Einstellung / Selbstgespräche / Affirmationen / das Kopfkino / Konzentration-Fokussierung / Die „Pre-Shot“ Routine / Der Spielzyklus

Stressbewältigung:

Um Stress bewältigen zu können ist es wichtig zu verstehen, dass nicht durch eine Situation erzeugt wird sondern durch die Art und Weise wie eine Person diese Situation interpretiert. Jeder von uns braucht ein bestimmtes Niveau an Stress oder Erregtheit um optimale Leistung zu bringen. Zu viel, aber auch zu wenig Stress wird die Leistung negativ beeinflussen. Stellt Euch vor Ihr habt gerade ein Turnier erfolgreich abgeschlossen. Probiert nun im Nachhinein zu reflektieren wie die Anspannung während des Turniers war und was mögliche Merkmale dieses „Stress-Niveaus“ waren. Das ist potentiell ein gutes Beispiel für ein Stress Niveau welches man im Wettbewerb anstreben sollte. Wenn man dann noch lernt dieses Niveau zu regulieren (z.Bsp.: absenken durch bewusstes Atmen oder steigern durch positives „Anpeitschen“) ist man auf dem besten Weg den Stress bestens zu bewältigen.

Richtiges Atmen:

Die Anwendung guter Atemtechniken ist im Wettbewerb sehr wichtig. Die Anwendung einer guten Atemtechnik bringt folgende Vorteile mit sich: es versorgt den Körper mit dem nötigen Sauerstoff um die Leistung bringen zu können, sorgt für einen entspannten, ruhigen Zustand, hilft dem Sportler sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und trägt wirkungsvoll zu Stressbewältigung bei. Beim üben der Atemtechnik ist es wichtig einen entspannten Position einzunehmen, die Augen zu schließen und bewusst durch die Nase tief einzuatmen und durch den Mund auszuatmen. Ebenso wichtig ist es die Gedanken in dieser Zeit ausschließlich auf den Atmungsprozess zu fokussieren. Ein Beispiel für eine gute Atemtechnik ist die Zwerchfellatmung.

Details findet Ihr hier ->http://www.atemmassage.de/allgemeines-zum-atem/zwerchfellatmung/

Richtige Einstellung:

Es gibt grundsätzlich zwei Zieleinstellungen die ein Sportler beim betreiben seines Sports haben kann. Er ist entweder Ergebnisorientiert oder er ist Prozessorientiert. Am Anfang wenn sie mit dem Sport anfangen sind alle Sportler gleich, sie sind bestrebt das ultimative Ziel der entsprechenden Sportart zu erreichen. Im Bowling wäre das so viele Pins wie möglich zu treffen. Das führt primär zur Ergebnisorientierung. Das es das ultimative Ziel der Sportart ist, ist mit diese Denkweise nicht falsch. Nicht jeder der Bowling betreibt möchte ein Bowling-Profi werden. Wenn ein Sportler sich verbessern will um auf ein höheres Niveau zu spielen muss die Aufmerksamkeit auf den Ablauf/Prozess umgelenkt werden.
Diese Einstellung nennt man Prozessorientierung. Einem Sportler der sich nur auf das Ergebnis konzentriert fehlen wichtige Informationen über die Ausführung des Wurfes die zum Ergebnis geführt haben. Diese Informationen sind aber essentiell für die Entscheidung bzgl. notwendiger Anpassungen. Sportler die sich darauf konzentrieren bei jedem Wurf zur bestmöglichen Abgabe zu kommen, können sich anschließend beruhigt umdrehen mit der Gewissheit, dass sie das Beste aus der Situation gemacht haben.

Selbstgespräche:

Jeder von uns kennt sein inneres ich was gelegentlich zu einem spricht. Es gibt positive und negative Selbstgespräche. Jeder von uns kennt das Gefühl wie es ist wenn man mit einem Pocket hit den 7-10 Split hinterlässt. Da hat man des Öfteren ein Wort das mit Sch… anfängt auf den Lippen -> negativ . Oder aber auch wenn man in einem sehr engen Spiel mit einem Pin Unterschied gewinnt. „YES“ -> positiv.

Es kostet viel Übung und Disziplin bewusst sich eine positive Einstellung in jeder Situation zu erarbeiten. Aber denkt dran: man ist was man denkt und spricht! 

Affirmationen:

Affirmationen sind positive selbstbestätigende Aussagen die ein Sportler im Selbstgespräch benutzen kann. Die Affirmationen können und sollen benutzt werden um negative Selbstgespräche umzuschwenken. Jeder Sportler sollte sich für verschiedene typische Situationen welche zu Recht legen.

Affirmationen sollten in der ersten Person und in der Gegenwart formuliert sein. Beispiele für Affirmationen können sein: „mein Schwung ist locker und frei“, „ich bin ein guter Spare-Shooter“, „ich bin für jedes Spare vorbereitet, ich schaffe das jetzt“ etc.. Das Einsetzen von Affirmationen kann man üben in dem man sie beim Training oder in der Turniervorbereitung bewusst einsetzt.

Kopfkino:

Stellt euch das „Kopfkino“ vor wie einen lebendigen Tagestraum. Kopfkino kann so real erscheinen, dass es alle Sinne aktiviert. Kopfkino kann so lebendig sein, dass es tausende von Details in einem mentalen Bild zusammenfassen kann. Stellt euch den Prozess vor beginnend mit dem Aufstellen in der Startposition bis hin zur Abgabe. Obwohl es hunderte oder sogar tausende von Wörter bedarf diesen Prozess im Detail zu beschreiben ist es möglich durch Kopfkino Alles in einem mentalen Bild zu visualisieren.

Die Fähigkeit Kopfkino als Werkzeug zu benutzen kann man mit Übung erlernen. Kopfkino sind Bilder oder Bildsequenzen die aus dem Gedächtnis kommen. Probiert einfach zum Beispiel nach einem guten Wurf Euch den Ablauf der Ausführung zu merken. Denkt dabei an was ihr bei der Ausführung gefühlt habt und gesehen habt bzw. auf wie Ihr das gemacht habt. Ihr werdet sehen, je mehr Ihr das übt desto lebendiger werden diese Bilder und desto besser könnt Ihr sie dann gezielt abrufen.

Konzentration-Fokussierung:

Das Werkzeug zu haben um die Konzentration zu bewahren und den Fokus wiederherzustellen wenn die Aufmerksamkeit verloren gegangen ist, ist fundamental wichtig.

Gute Beispiele an Übungen/Einstellungen die helfen können Konzentration und Fokus zu verbessern sind: sich an hervorragende Leistungen aus der Vergangenheit abzurufen und die damaligen Gefühle und Konzentration wieder erleben, Fokussierung auf die Ausführung, Aufbau einer Denkweise mit der Entschlossenheit fokussiert zu bleiben, In der Gegenwart bleiben und sich nicht über die Vergangenheit ärgern oder sich Sorgen um die Zukunft machen und die Umgebung ausschließen – der Fokus ist auf sich selber und der Ausführung.

Die „Pre-Shot“ Routine:

Die Pre-Shot Routine ist eine Angewohnheit die man entwickelt bevor man zur Ballaufnahme schreitet. Diese Angewohnheit, die vor jedem Wurf identisch ausgeführt wird, hilft dem Sportler entspannt zu bleiben, die Konzentration zu erhalten und mehr Konsistenz in der Ausführung zu kriegen. Beispiele hierfür können sein: das man das Handtuch vor jeder Ballaufnahme auf die gleiche Art faltet oder das man bevor man zum Anlauf schreitet sich mit dem Tuch oder mit der Hand über die Gleitsohle streift. Pre-Shot Routine ist sehr individuell, jeder entwickelt seine eigene.

Der Spielzyklus:

Der Spielzyklus ist ein Zyklus von Aktivitäten den man bei jedem Wurf immer zyklisch durchführen sollte. Elite Spieler trainieren diesen Ablauf so lange, bis er zum Automatismus wird für jeden durchgeführten Wurf.

Im folgenden eine Empfehlung von mir für ein möglichen Zyklus:

1) Vor dem Anlauf:

  • Kopfkino abrufen 
  • Atmen 
  • Pre-shot Routine 
  • Ball aufnehmen 
  • Affirmation 
  • Fokus auf die kommende Ausführung (nicht mehr über Strategie oder Ergebnis nachdenken) 
  • Atmen 
  • 3 Sekunden lang sein Ziel fixieren 
  • Ausführen 

2) An der Linie:

  • Nach der Abgabe an der Linie im Gleichgewicht stehen bleiben bis der Ball das Pindeck verlassen hat 
  • Mit den Augen den Ball Lauf verfolgen und sich folgende Punkte merken: habe ich das Ziel getroffen, auf welcher Leiste hat der Ball das Ölmuster verlassen, wie hat der Ball das Pocket getroffen und wo ist der Ball vom Pindeck gerollt 

3) Im Sitzbereich:

  • Atmen und entspannen 
  • Auf Basis der an der Linie gemerkten Information und des Wissens über die letzte Ausführung die Strategie für den nächsten Wurf festlegen (immer reflektieren ob und welche Anpassung man vornehmen will) 
  • Kopfkino abrufen mit Bezug auf die festgelegte Strategie 
  • …… Bei 1) wieder anfangen…… 


Allen die das probieren wollen wünsche ich viel Erfolg beim trainieren. Denkt dran: „Übung macht den Meister“

Ich hoffe mit diesem Beitrag die Erwartungen derer die sich das Thema über die Umfrage gewünscht haben einigermaßen erfüllt zu haben (das Thema ist "breit", aber ich denke hier die wichtigsten Punkte angesprochen zu haben).

 Für ein Feedback über Kommentare oder Mail an mich, sowie über „likes“ und weitersagen /empfehlen bin ich dankbar.

Wednesday, March 21, 2012

Jugend Team Training im Wiesbaden City Bowling gestartet

Immer Samstags von 11:00 bis 13:00 Uhr im City-Bowling Wiesbaden.

Für Kinder und Jugendliche zwischen 8-17 Jahre.

Probetraining kostenlos. Schaut doch einfach auf ein Probetraining rein.


Eindrücke vom letzten Training:


Eine kleine Einfürung in die Bowling Ball Auswahl.

Die USBC Gold Coaches um Fred Borden erklären die wichtigsten Aspekte (englisch).

Viel Spaß beim zuschauen.